Es tut mir leid, dass jetzt nach so langer Zeit alles auf einmal kommen muss.
Aber jetzt geht es um meine Reise nach la Paloma, die ich mit YFU und all den anderen Austauschschülern gemacht habe.
Sie begann am 2. Dezember damit, dass Caspar und ich mit Koffern und Schlafsäcken um 0:30, am Terminal in Artigas, in den Bus stiegen und uns für eine Woche von unseren Familien verabschieden mussten. Irgendwie war es ein komisches Gefühl eine Woche ohne Laura und Pamela zu sein und ich habe sie wirklich vermisst.
Danach begann erstmal eine 8-stündige Reise nach Montevideo, in der ich zum Glück schlafen konnte und deshalb mir nicht so lang vorkam. Am Terminal angekommen haben wir erstmal die anderen gesucht...und gesucht und gesucht, bis wir anriefen und fragten wo wir uns denn treffen.
Als Antwort bekamen wir: "Ja unten am Terminal, aber erst MORGEN!"
Da haben wir tatsächlich das Datum vertauscht und sind einen Tag früher in Montevideo gewesen. Ich machte mir erstmal ziemlich Stress, aber wir riefen das Office an und fuhren mit dem Taxi dorthin, wo man uns schon mit Kaffee und einem Lächeln begrüßte.
Wir durften dann durch die Altstadt laufen, bis geklärt war, dass wir bei Maite, der Chefin hier übernachten durften. Der Tag wurde sogar richtig schön und wir trafen uns mit den anderen Austauschschülern aus Montevideo, die uns ein bisschen was zeigten. Dadurch haben wir noch was von Montevideo gesehen.
Am nächsten Tag ging es dann richtig los. Man traf die anderen wieder
und schon begannen die Gespräche. Und wie geht es dir? Was machst du so?
Wie ist deine Familie?
Dann fuhren wir alle nach La Pedrera zu unserem Hostel, was richtig schön war. Es gab Hängematten, eine Feuerstelle und lag ziemlich nah am Strand, wo wir auch den ersten und zweiten Tag hauptsächlich verbrachten.
Dann fuhren wir alle nach La Pedrera zu unserem Hostel, was richtig schön war. Es gab Hängematten, eine Feuerstelle und lag ziemlich nah am Strand, wo wir auch den ersten und zweiten Tag hauptsächlich verbrachten.
Es tat gut mal wieder am Strand zu baden, das wunderschöne Wetter zu genießen, im Meer schwimmen zu gehen und mit den anderen auf allen möglichen Sprachen zu reden.
Die erste Nacht war aber richtig kalt, aber das änderte sich extrem über die Woche und am letzten Tag waren es sogar 35°.